florence dom
beate boeker

Marketingberaterin,
Leseratte, Lindy Hop Fan -

was ich tue, wenn ich gerade nicht schreibe!

Mein Leben

Eckpunkte aus meinem Lebenslauf

Ich bin Diplom-Betriebswirtin mit Schwerpunkt Außenwirtschaft und hatte die Gelegenheit, in Hong Kong, den USA, Indonesien, Frankreich und Schottland zu studieren bzw. zu arbeiten. Ich spreche Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, weil ich Sprachen einfach faszinierend finde. Aktuell lebe ich mit meiner Familie und ziemlich vielen Wollmäusen (ich hasse putzen!) in Deutschland. 2018 habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet: Als Marketing-Beraterin helfe ich Unternehmen, sichtbarer zu werden. Dies ist meine Firmenwebseite: https://www.boeker-marketing.de

Es war unvermeidlich, dass ich früher oder später mit Büchern arbeiten würde - es ist sogar in meinem Namen: Beate heißt "Die Glückliche" auf Latein und Böker heißt "Bücher" auf Plattdeutsch. Mit einem Namen, der "Glückliche Bücher" heißt, kann man ja eigentlich nur Geschichten mit Happy End schreiben. Darum heißt meine Webseite auch happybooks.de.

Eckpunkte, die keinesfalls in meinem Lebenslauf stehen

Ich bin ein vorsichtiger Kosmopolit.

Wer mich zuerst kennenlernt, denkt, dass ich energiegeladen und leidenschaftlich bin und beim leistesten Anlass auf der Stelle hüpfe (sei es nun vor Freude oder Wut). Wer mich ein wenig besser kennt, weiß, dass ich tagelang über Dinge nachdenken kann, die vielleicht erst in zwanzig Jahren geschehen, und dass ich gern die Welt entdecken möchte, ohne auf zu viel Komfort zu verzichten.

Beide Seiten gehören zu mir. Aber es gibt vor allem eine Eigenschaft, die mich auszeichnet: Ich bin neugierig und lerne unglaublich gern Neues.

  • Wenn Du in einer Erdnussbutterfabrik arbeitest, will ich wissen, wie man die Erdnüsse schält, am liebsten gleich kombiniert mit einer kompletten Führung durch die Produktion.
  • Wenn Du Dich mit Deiner Mutter gestritten hast, möchte ich wissen warum, und am liebsten möchte ich auch ihre Seite hören
  • Wenn Du in einem fremden Land gelebt hast, möchte ich wissen, was Dir gefallen hat, was Du schrecklich fandst, und warum Du zurückgekommen bist.

Ich habe einen riesigen Hunger danach, mehr zu lernen, mehr zu verstehen, zu begreifen, wie die Dinge ineinander greifen und was Menschen ausmacht. Lernen ist das Gewürz des Lebens. Solange wir ehrlich sind, können wir einander wirklich begegnen.

Interessen?

Die Frage bringt mich immer in Verlegenheit, weil es so viele Dinge gibt, die ich früher gemacht habe, aber heute nicht mehr ... Schreiben kostet viel Zeit!

- Ich habe gequiltet. Es war wunderbar, das dicke Material in meiner Hand zu fühlen und zu sehen, wie aus all der Flauschigkeit ein Muster entstand. Es hat mich beruhigt, dass Dinge in unserer schnellen Welt so lange dauern können und so befriedigend sind. Aber es ist Jahre her, dass ich zuletzt gequiltet habe.

- Ich habe Golf gespielt. Mein Mann und ich haben gleichzeitig damit angefangen. Es ging mir nicht so sehr darum, diesen kleinen Ball richtig zu treffen. Mir war viel wichtiger, draußen zu sein und gemeinsam Zeit zu verbringen. Außerdem habe ich die wunderschöne Landschaft in machen der Golf Clubs sehr genossen. Der einzige Nachteil: Ein Spiel beschäftigt einen fast den ganzen Tag. Und mit Familie ist das einfach nicht mehr zu schaffen.

- Ich habe antike Möbel aufgearbeitet. Es ist ein wenig wie quilten, nur dreckiger. Man verbringt Stunden damit, eine Oberfläche abzuschleifen, Schicht für Schicht. Aber am Ende hat man etwas Wunderschönes.

- Natürlich lese ich ständig! Wenn das Buch unterhaltend ist und mich weit weg entführt (zeitlich oder räumlich oder inhaltlich). Ich liebe es, in ein Buch zu springen, wie andere Leute in ein Flugzeug springen und einfach wegzufliegen in eine andere Welt. Georgette Heyer, Mary Stewart, L.M. Montgomery, Elizabeth Peters, Sarah Caudwell, Agatha Christie, and Dorothy Sayers sind nur einige meiner Lieblingsautoren.

- Ein aktuelles Hobby habe ich doch: Ich habe angefangen, Lindy Hop zu tanzen. Das ist eine Mischung aus Rock n' Roll und Charleston, und es macht unendlich viel Spaß. Das Beste dran ist die weltweite Gemeinschaft und dass man keinen Tanzpartner mitbringen muss (mein Mann weigert sich, einen Fuß auf die Tanzfläche zu setzen).